CLAN – Witchcraft. Schönes Album Review auf Metal.de

Danke an Michael Schübeler von Metal.de für das tolle CLAN Review:

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Bereits am 1. August 2014 wurde “Witchcraft” als Download auf Bandcamp veröffentlicht. Seit Ende November ist das Debüt von CLAN über das Berliner Label Kozmik Artifactz auch als CD und limitierte LP erhältlich. Das Trio aus Norwich hat sich wie so viele junge Gruppen dem Retro-Rock verschrieben, einem Stil, den die Musiker im Original rein altersmäßig nicht miterlebt haben. So seltsam es klingt, aber vielleicht können sie ihn gerade deshalb so authentisch rüberbringen? Obwohl die Instrumentalparts spontan und improvisiert wirken, wissen die drei Jugendfreunde Matt Pearce (Gitarre/Vocals), Matt Rabong (Bass) und Ben Giller (Drums) genau, was sie tun. Daraus, wie speziell die gegensätzlichen Pole Jam und Struktur mit leichter Hand zusammengeführt werden, bezieht “Witchcraft” seine Faszination.

Beim ersten Hören sticht “The Aging Wizard” noch deutlich heraus, doch mit jedem Durchgang holen die übrigen 9 Songs weiter auf. “Witchcraft” ist also nicht nur gut, sondern auch langlebig! Die Drei machen das, was ihnen Spaß macht, und setzen es so um, wie sie es empfinden. Eigentlich total simpel, aber im Grunde ist das der Ursprung aller Musik! CLAN gießen ihren Sound in eine riesige Backform und verwenden Matt Rabongs knarzigen, quicklebendigen Bass als Nudelholz. Hmmm, lecker!!! Zudem spielt das Trio tight zusammen und beeindruckt mit großer Dynamik und Elastizität.

Und der neue Song “The Warrior”, den man auf Facebook und YouTube sehen/hören kann, lässt für das zweite Album Großes erwarten! Und immer dran denken: “Don´t let others tell you what´s real!” (http://www.metal.de/rock/review/clan/63912-witchcraft/)

Das Album ist hier erhältlich.

GIN LADY ‘Call the nation’ album Review!

Tolles Album Review von den Leuten bei der Rock Garage:

Gin Lady1000

Wirft man einen Blick auf das Cover Artwork dieser Platte, spaltet sich die Hörerschaft sicher in zwei Lager. Die einen, die beim Anblick eines solch altmodischen Apparats gleich an bessere Zeiten denken und die anderen, die vielleicht gar nicht mehr so genau mitgekriegt haben, dass Telefone früher mal ein Kabel hatten. Und was ist das für eine komische Scheibe in der Mitte? Aber egal, welche Altersklasse ein potentiell Interessierter hat, für Rockmusik der Siebziger muss er sich auf jeden Fall begeistern können. Denn GIN LADY gibt es zwar erst seit 2011, aber ihre Musik ist eine homogene Mischung aus den ROLLING STONES, HUMBLE PIE, den FACES und URIAH HEEP. Wenn man in der Zeitlinie etwas weiter nach rechts rückt, zeigt das neue Werk „Call The Nation“ durchaus auch Parallelen zu den BLACK CROWES auf.

Das Retro-Artwork ist also nicht nur ein optisches Gimmick, die Siebziger sind im gesamten Kosmos der Schweden Programm. Bereits 2012 veröffentlichte der Fünfer sein selbstbetiteltes Debüt, ein Jahr später die zweite Werkschau „Mother´s Ruin“, die gleich auf zwei Silberscheiben daherkam. Für ihr Drittwerk „Call The Nation“ haben sich Magnus Kärnebro (vocals), Joakim Karlsson (guitars), Anthon Johansson (bass) und Fredrik Normark (drums) nicht nur länger Zeit gelassen, gerade mal acht Stücke mit einer Laufzeit von zirka 35 Minuten befinden sich auf „Call The Nation“. Scheinbar haben die Schweden die Essenz ihrer Musik herausgepresst.

Schon beim Opener „I Can´t Change“ schüttelt die zum Quartett geschrumpfte Combo locker die Coolness der ROLLING STONES aus dem Ärmel. Könnten die alten Herren heute noch so unbekümmert und jugendlich klingen? Vielleicht werden wir es noch dieses Jahr herausfinden, wenn Mick Jagger und seine „Jungs“ ein neues Album auf den Markt werfen. Bis dahin erfreuen wir uns aber mindestens genau so am coolen Riffing dieser vier Schweden. Weitaus funkiger gehen GIN LADY beim Titeltrack zu Werke, nur um mit „Heavy Burden“ ein Stück einzuspielen, das in einen modernen Western passen würde.

Die Partynummer „Mexico Avenue“ ist nur eine Momentaufnahme, denn mit dem weitaus nachdenklicheren „Ain´t No Use“ schlagen GIN LADY schon wieder einen anderen Weg ein. Im weiteren Verlauf konzentrieren sich die Schweden dann aber auf bedächtig rockende Stücke („Down Memory Lane“ oder „I´m Coming Home“), unterbrochen von der tollen Ballade „Country Landslide“.

Sind GIN LADY nur eine weitere Retroband oder haben sie etwas Besonderes zu bieten? Eines ist auf jeden Fall sicher: sie können tolle Songs schreiben, die eine authentische Atmosphäre haben und nicht nur am Tropf der Vorbilder hängen. Natürlich wird es im Retro-Rock-Sektor nichts atemberaubend Neues mehr geben, und so machen GIN LADY mit „Call The Nation“ ganz einfach das, was sie am Besten können. Das machen sie aber mit großem Talent und mit viel Abwechslung. (http://rock-garage-magazine.blogspot.de/2016/02/gin-lady-call-nation.html?m=1)

Das Album könnt ihr hier auf 180g Vinyl oder CD bestellen.

 

 

THE HEAVY EYES ‘He dreams of lions’ album review!

Cool album review from La Habitacion 235:

Después de dos grandes discos de estudio que los han catapultado hasta uno de los proyectos de mayor reconocimiento dentro del rock pesado norteamericano, el trío de Memphis, The Heavy Eyes, llega en este 2015 con su nuevo “He Dreams Of Lions”.

En este tercer trabajo los estadounidenses se abrazan a la mayor de las ditorsiones ofreciendo un trabajo que rezuma a la vieja guardia del stoner noventero, mucho más evolucionado, perfeccionado y unos The Heavy Eyes totalmente entregados.

Algunas piezas destacan por encima de otras sobre todo aquellas dónde extienden más su duración pero son otras más cortas las que sin duda servirán como verdaderos ganchos, himnos de batalla para sus próximos directos y sin duda piezas que caracterizarán el fresco stoner del power trío de Memphis en los años venideros.

Ese poder reconocido por ellos se abalanza sobre ti a las primeras de cambio. “Shadow Walker”, “Saint” y “Z-Bo” golpea una sección rítmica despiadada tanto con Wally Anderson al bajo como Eric García aporreando los tambores. Llegados a este punto encontramos lo que yo considero una de las destacadas; “Old Saltillo Road”. Magnífico corte para saltar desmelenarte, gritar levantar el puño el alto… celebrar que The Heavy Eyes han vuelto y están más en forma que nunca. Esta misma pieza conecta de forma espléndida con “He Dreams Of Lions”, pista que da nombre al disco y que extiende el gran repertorio que nos ofrece Tripp Shumake. En estos momentos la formación esparce su rabia en una oscilante canción que deja los momentos más agresivos del disco y que también es partícipe de los mejores minutos del álbum y sino prueben con la siguiente; “Hail To The King, Baby” dónde el impulso de la formación aumenta un 200 % y el mismo frontman nos regala una de las mejores aportaciones a las voces del disco, que tampoco es que se esfuerce mucho pero si es cierto que aquí se le nota más entregado en este tema que muchos denominarán como “el hit” de “He Dreams Of Lions”.

Con medio disco en el bolsillo The Heavy Eyes no paran en su velocidad, más bien es el propio batería el que sobrealimenta está máquina de riffs con esta pieza que literalmente está hecha para romper las cervicales. “The Fool” es mi favorita, conocedores muchos de mi pasión por las piezas largas, los norteamericanos no falla en su entrega y nos trae el clímax de su trabajo. Sobredosis de fuzz saturadísimo bajo una impresionante línea de graves a ritmo medio que los postulan como toda una delicia auditiva. “Somniloquy”, aquel primer avance que hizo a muchos frotarse las manos ante lo nuevo de los norteamericanos, es tan solo una breve muestra de todo el peso que puede soportar “He Dreams Of Lions”. “Littlefinger” vuelve a traer las contundentes marcas al bajo de Anderson mientras Tripp coquetea con sus 6 cuerdas y algunos solos más que apropiados para otra furia desenfrenada del disco.

El cierre llega con la pista “Modern Shells”, también podríamos decir que son dos piezas en una pero no deja de ser otra razón más para ver a los The Heavy Eyes en su vena más hard rock y clausurar el álbum bajo las bellas acústicas que llevan al suave compás.

“He Dreams Of Lions” es otra gran firma más en la discografía de los de Tennessee, el ferviente estilo al rock psicodélico más pesado centra su vista en este tercer disco que a muchos, sobre todo a los más fervientes del estilo, volará la cabeza. Todo un testamento lo que están fabricando estos aún jóvenes músicos que se están merendando la escena en muy pocos años.

(http://lahabitacion235.com/musica/the-heavy-eyes-he-dreams-of-lions-2015.html)

Available at our store for pre-sale.

 

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